SoliKunst

Benefizausstellung & Werkverkauf von Studierenden der

Alanus Hochschule zugunsten der Hausaufgabenhilfe 

bei MIGRApolis BIM e.V.

 

Liebe Kunstinteressierte!

Die von Studierenden der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn organisierte Benefizausstellung SoliKunst (ehem. SolidArt) geht in die fünfte Runde!

Nach den erfolgreichen Ausgaben in den vergangenen vier Jahren, stellt der Kunst und Kulturraum "Fabrik 45" in Bonn auch in diesem Jahr wieder ihre Räumlichkeiten zur Verfügung.

In diesem Jahr fließen die Erlöse des Werkverkaufs zu 100% an die "Hausaufgabenhilfe im MIGRApolis". Bei diesem Projekt werden Schüler:innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, von Ehrenamtlichen in "Eins-zu-Eins" Betreuung unterstützt. Das Projekt, welches 2020 ins Leben gerufen wurde, steht aufgrund fehlender Gelder vor der Schließung. Das Ziel ist es, Bildungschancen und schulischen Erfolg unabhängig von der Herkunft zu ermöglichen. Weitere Informationen, findet ihr auf der Website www.migrapolis.de.

Mit einer Vielzahl von Kunstwerken, die von Studierenden der Alanus Hochschule sowie von weiteren Künstler:innen geschaffen wurden, werden die Räume der Ausstellungshalle vom 13. Mai bis zum Sonntagdes Mackeviertelfests, 17. Mai bespielt. Neben den Kunstwerken erwartet den Besucher:innen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Live-Musik, DJ und Performances. 

 

 

Ausstellungszeitraum: 13. Mai.- 17. Mai 2026

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Mi. 18:00 bis 22:00 Uhr
Do. - Sa. 14:00 bis 22:00 Uhr
So. 12:00-18:00 Uhr

 

PROGRAMM:

Mi. 13.05.: Vernissage

18:00 Uhr Eröffnung – Rede von Migrapolis

20:00 Uhr Live-Musik: The Phrasecatchers

Do 14.05.: 17:00 Uhr Performance Paar-Tanz mit Dorothee Liebig

Fr. 15.05.: 17:00 Uhr Live-Musik: Mojo J

20:00 Uhr Open Mic / Karaoke mit Mojo J

Sa 16.05.: 17:00 Uhr Bingo mit Gewinnpreis

20:00 Uhr DJ Fynnsaa

So 17.05.: Macke Viertel Fest / Finissage

14:00 Uhr Live-Porträtzeichnen Stand

17:00 Uhr Live-Musik: Bondai

Unter dem Motto “Kunst und Kultur im Macke Viertel” findet jedes Jahr das Macke Viertel Fest in der Nordstadt statt! Kunst- und Kultureinrichtungen rund um das Macke-Haus und der Bornheimer Straße beteiligen sich mit Ausstellungen, Führungen, Vorträgen und Workshops daran und feiern die künstlerische Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Viertels.
 
 

Bei uns in der Fabrik45: Geöffnet von 12-18 Uhr 

 

Sonntag, 17.05:
14h Live-Porträtzeichnen Stand
17h Bodai Live Musik

 

Mal û Dil – Where Hearts Meet
 
 
Vernissage
Dienstag, 19.05.2026 · 17–21 Uhr
 Öffnungszeiten
Mittwoch–Freitag · 16–20 Uhr
 Finissage
Samstag, 23.05.2026 · 17–21 Uhr

 


Was bedeutet „Zuhause“, wenn man an unterschiedlichen Orten, Sprachen und Erinnerungen 
lebt? Wer sind wir und wohin gehören wir? Das sind Fragen, die immer wieder auftauchen 
und viele Menschen begleiten. Doch was, wenn es nie wirklich um den Ort ging, sondern um 
die Begegnungen und Erinnerungen, die wir miteinander teilen?
„Mal û Dil“ ist eine temporäre Ausstellung und ein offener Begegnungsraum, der genau 
diesen Fragen nachgeht. Der kurdische Ausdruck „Mal û Dil“ bedeutet „Haus und Herz“ und 
beschreibt einen inneren Ort der Vertrautheit, der überall dort entstehen kann, wo Menschen 
einander wirklich begegnen.
Die Ausstellung vereint Fotografie und persönliche Texte, die von Identität und 
Gemeinschaft erzählen. Sie zeigen Gesichter, Momente und Geschichten aus 
unterschiedlichen Lebensrealitäten – leise, nah und vielschichtig.
Gleichzeitig ist „Mal û Dil” mehr als eine Ausstellung: Der Raum wird zu einem lebendigen 
Ort der Begegnung. In der Mitte entsteht Platz für Austausch, Gespräche und gemeinsames 
Erleben.
Während der gesamten Laufzeit finden täglich offene Workshops statt. Die Besucher:innen 
sind eingeladen, kreativ zu werden, eigene Geschichten einzubringen und Teil eines 
kollektiven Prozesses zu sein.
So entsteht ein zeitlich begrenztes Haus – ein Raum, in dem Menschen zusammenkommen, 
sich austauschen, einander zuhören und vielleicht für einen Moment erleben, was es heißt, 
verstanden zu werden.
Denn manchmal entsteht Zuhause genau dort: zwischen Menschen

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